Rimpar (Mi)

Das Jugendkaffeekonzert der Musikkapelle Rimpar- Leistungsschau der Nachwuchsarbeit und gleichzeitig Werbeveranstaltung für neue Mitspieler- war sehr gut besucht. Die jungen Künstler  boten dem begeisterten Publikum ein abwechslungsreiches Programm.

Dirigent Norbert Geis gab mit dem Vorjugendorchester Rimpar/ Güntersleben sein Abschiedskonzert mit dieser Gruppierung. Sehr diszipliniert, musikalisch perfekt spielten die jungen Musiker Stücke von Klassik bis Rock und stellten ihre erworbene Befähigung zum Aufstieg in die jeweiligen Jugendorchester unter Beweis. Das Publikum ließ sie erst nach einer Zugabe von der Bühne.

1.Vorsitzende Hannelore Mintzel verabschiedete zusammen mit Petra Kuhn (1.Vorsitzende Musikverein Güntersleben) Leiter Norbert Geis. „Wir verlieren dich ungern, denn du hast aus der anfänglichen Bläserklasse ein erfolgreiches harmonisches Orchester geformt.“

Staunend beobachten die Zuhörer anschließend den Auftritt der kleinen „Bläserband“. Diese jüngste Gruppe- zu klein für eine Bläserklasse- erhält seit Schuljahrsbeginn Einzelunterricht und spielt erst seit Januar  gemeinsam unter der Leitung von Stefan Schalanda. Dieser hat sich für die kleine Formation ein spezielles Unterrichtsprogramm ausgedacht. Durch den Einsatz von Playback- Technik zwingt er die Anfänger zum exakten Einhalten von Rhythmus und zum mehrstimmigen Zusammenspiel.

 Zwischen den Beiträgen der Orchester stellten die Instrumentallehrer der verschiedenen Register den Leistungsstand ihrer Schüler vor. Viel beachtet wurde die Darbietung der selten gespielten Oboe durch Jessica Tuculan mit ihrer Lehrerin Ramona Heidecker. Professionell wirkten die Trios der Querflöten (Alina Böhm, Leonie Kaul und Geraldine Vanoni) und der „Saxophonetten“ (Delia Göpfert, Sina Scheler, Florentina Mack), unterstützt durch ihren Lehrer Gerhard Cäsar. Geradezu sensationell war der Auftritt der Anfängerin Regina Rumpel am Euphonium. Schon beim gemeinsamen Spiel in der Bläserband hatte sie  den Solopart übernommen und nun zeigte sie allein mit zwei Stücken sicheres Taktgefühl und beachtliche Tongebung. Aufhorchen ließen auch die Leistungen von Franziska Peter (Trompete) und Florian Faatz (Schlagwerk).

Bevor die Jugendkapelle Fortissimo unter Leitung von Stefan Schalanda den zweiten Teil des musikalischen Nachmittags gestaltete, stellte sich die neu gewählte Vorstandschaft der Bläserjugend mit ihrem Programm vor.

Mit anspruchsvollen Stücken „James Bond returns“ und „Raiders March aus Star wars“ verlangte Dirigent Schalanda den jungen Musikern viel Können und Konzentration ab.

Alle Mitwirkenden erhielten lang anhaltenden Beifall und Schalanda belohnte dies mit einer Überraschung am Schluss: Die „Neuen“ aus dem Vorjugendorchesters spielten bei der Zugabe das erste Mal in der Fortissimo mit.

Fotos: Kurt Mintzel

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