Zuhörer waren begeistert

Viel Applaus erhielten die jungen Mitglieder der Musikkapelle Rimpar, im Bild Johanna Melzer, für ihr Vorspiel beim Kaffeekonzert der Jugendorchester.(Mi) Der Saal im Bischof- Schmitt-Haus war viel zu klein für den Besucheransturm beim Kaffeekonzert der Jugendorchester der Musikkapelle Rimpar. Einige der Zuhörer mussten sich mit einem Platz im Vorraum begnügen. Vorsitzende Hanne Mintzel freute sich über das rege Interesse und erläuterte die Bedeutung der qualifizierten Nachwuchsarbeit für den Fortbestand der Musikkapelle.

Das Konzert eröffnete die neu gegründete gemeinsame Bläserklasse 2009 von Musikverein Güntersleben und Musikkapelle Rimpar unter Leitung von Norbert Geis. Es war erstaunlich, was die jungen Musiker in nur fünf Monaten gemeinsamen Übens gelernt haben. Die Zuhörer, darunter die stolzen Eltern, forderten begeistert eine Zugabe, die auch gewährt wurde.

Einzelvorspiel

Auch im Einzelvorspiel, einstudiert von den Instrumentallehrern, konnten die Anfänger bereits selbstsicher und nahezu fehlerfrei überzeugen. Die Lehrer Ulrich Genßler (Klarinette), Ian Ward (Waldhorn), Stefan Schalanda (Trompete), Stefan Riethmüller (Tiefes Blech), Peter Thoma (Saxophon), Felizitas Steigerwald (Querflöte) und Bastian Samfaß (Schlagzeug) stellten ihre Schüler und Instrumente dem Publikum gekonnt vor. Die herausragenden Beiträge von Lisa Haustein (Saxophon), Frederik Peter (Tuba) und das Querflötentrio Geraldine Vanoni, Julia Senn und Nastassja Schmitt ernteten stürmischen Applaus. Beachtlich war auch die Schlagzeugimprovisation von Til Utaly.

Zum Abschluss musizierte die Jugendkapelle „Fortissimo“ unter Leitung von Jochen Lorenscheit. Die anspruchsvollen Soundtracks von „Forest gump“ und „Wickie“ zeigten die Leistungsfähigkeit dieses 35köpfigen Orchesters, das der Dirigent aus den beiden Gruppen „Pianissimo“ und „Fortissimo“ in harter Arbeit zu einer harmonischen Einheit zusammengeschweißt hat.
Abschied

Dieses Jugendorchester liefert den Nachwuchs für die große Kapelle und Jochen Lorenscheit muss mit gemischten Gefühlen seine besten Musiker dorthin abgeben. So auch jetzt Luca Wissmann, der seinen geschätzten Dirigenten zum Abschied mit einem anspruchsvollen, fehlerfrei und auswendig vorgetragenen Trompetensolo überraschte.

Das Publikum spendete lang anhaltenden Beifall und verlangte stürmisch Zugaben von den jungen Musikern. Dass in der Bläserjugend nicht nur hart geprobt, sondern auch der Zusammenhalt gefördert und gepflegt wird, demonstrierten Johanna Peter und Amelie Weidner anhand einer Foto- Präsentation über die letztjährigen Gemeinschaftsveranstaltungen.

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